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Abenteuer Driftboot fischen 27.02.2011, 19:49

Abenteuer Driftboot- fischen British Columbia

Ingo E. Merwald

Einsatzm√∂glichkeiten f√ľr das Driftbootfischen: Das Fischen vom Driftboot ist eine sehr interessante Methode um kleinere und mittlere Fl√ľsse zu befischen. Sie bringt viele neue und aufregende Situationen w√§hrend des Driftfischens und f√ľhrt den Fischern die sch√∂ne Landschaft aus einer neuen Perspektive vor Augen. Die Bootsfahrt selbst ist auch in keiner Weise eint√∂nig, da sich ruhige und tiefe Str√∂mungsbereiche, ¬†flache √ľberstr√∂mte Furten, ¬†rei√üende Stromschnellen, steile Prallufer, die teilweise mit Wild- oder Schwemmholz gegen Abtrag gesicherten sind und zur Rast einladende Gleitufer oder Inseln abwechseln. An den Rastpl√§tzen kann man die verschiedenen F√§hrten studieren und mit dem Guide √ľber das gef√§hrtete Wild diskutieren. Noch spannender wird es aber dann, wenn man unverhofft auf einen Grizzly oder Schwarzb√§ren, einen Elch (Moose) oder im Norden einen Wapiti (Elk) trifft. Sehr imposant ist auch der Anblick eines Eagles (Seeadler), der gerade in die Tiefe st√ľrzt um eine Forelle oder einen Lachs zu erbeuten. Die Wildbest√§nde von B√§ren und Elchen sind kontinuierlich im Steigen.

Das Driftbootfischen fordert vom Guide exzellente Kenntnisse des Gew√§ssersystems und manchmal geh√∂rigen Kraftaufwand um mit den Rudern das Boot zu den g√ľnstigsten Fangpl√§tzen zu steuern oder gelegentlich wieder in weniger schnell str√∂mende Altarme und Stillwasserbereiche zu rudern. Die an den Prallufern durch Hochwasser oft zu faszinierenden Formen oder bizarr hoch aufgestapelten Urwaldriesen sch√ľtzen diese vor einem m√∂glichen Uferanbruch oder einer Verwerfung und k√∂nnten auch als Vorl√§ufer oder auch Anreger f√ľr die heutigen technischen Ufersicherungen durch Schlacht- und Krainerw√§nde gelten. Bei genauer Betrachtung dieser Holzmassen am Ufer kann man gelegentlich einen darauf ruhenden Seehund ersp√§hen, der die Sonnenstrahlen auf seinem Fell genie√üt und sich f√ľr den n√§chsten Tauchgang erholt. H√§ufig verwerfen sich die Fl√ľsse durch die enormen Wildholzmengen und der Guide bef√§hrt dann gelegentlich unbekannte Str√∂mungsabschnitte und so kann es auch passieren, dass die Mannschaft bei Niederwasser einmal aus dem Boot muss um mit Hand anzulegen, um das Driftboot √ľber eine Flachstelle wieder in die tiefere Fahrrinne zu bugsieren.

F√ľr das Driftbootfischen m√ľssen geeignete Fl√ľsse ausgesucht werden, denn Wasserf√§lle sind nicht geeignet. Bevor die Angelsaison beginnt, befahren die Riverguides mit Pontoonbooten die gew√§hlten Fl√ľsse und Flussabschnitte, um diverse Gefahrenstellen im Gew√§sser fest zu stellen, eventuell auch zu beseitigen, damit sie dann bei der ersten Fahrt mit G√§sten diesen Gefahrenstellen rechtzeitig ausweichen k√∂nnen.

Die gewaltigen Regenf√§lle und die starke Schneeschmelze im Fr√ľhjahr ver√§ndern die Flusssysteme jedes Jahr sehr stark und entwurzelte Baumriesen und Geschiebe f√ľhren h√§ufig zu den Flussverwerfungen. Es m√ľssen auch passende und mit dem Trailer erreichbare Flachuferstellen f√ľr das Slippen vorhanden sein, wenn auch in einfachster Ausf√ľhrung. Sehr lustig und abwechslungsreich ist es auch wenn eine befreundete Gruppe von Fischern auf zwei oder mehr Driftboote aufgeteilt wird und dadurch der Ansporn der Bootsbesatzungen auf die jeweils besseren F√§nge erh√∂ht wird.

Das Driftboot und seine Bauweise: Was ist nun typisch f√ľr ein Driftboot? Ein Driftboot wird speziell f√ľr die Driftfischerei von einigen Spezialwerften in den Vereinigten Staaten und in Kanada gebaut und unterscheidet sich von einem normalen Ruderboot oder einem Kanu sehr deutlich. So ist an den beiden Bootsenden sozusagen ein Bug vorhanden, der √ľber das Niveau der seitlichen Bordw√§nde mit den Ruderangeln hoch ragt. Der Bugaufbau ist mit verschiedenen sehr praktischen verschlie√übaren und wasserdichten Staur√§umen ausgestattet. Durch die k√ľrzere Wasserlinie liegt das Boot besser im Wasser und ist leichter man√∂vrierbar. Das Boot wird nur mit den Rudern gesteuert. Es kann aus Aluminium, Fieberglas, GFK oder auch mit einem Holzkern mit Fieberglasummantelung hergestellt werden. Holzboote mit einer ¬†Beschichtung aus Fieberglas sollen sich nach Insiderinformationen am besten f√ľr das Plug-Fischen (hot shots) eignen, sind aber daf√ľr reparaturanf√§lliger. Alu-Boote sind schwerer zu transportieren und zu rudern und auch sehr ger√§uschvoll wenn sie in Furtbereichen √ľber Steine rumpeln und sind daher f√ľr das Fischen wegen des Scheucheffektes bei Niederwasser f√ľhrenden Fl√ľssen nicht so empfehlenswert. Alle Driftboote sind flach gebaut und haben nur eine niedere Kielleiste, sie werden in den Vereinigten Staaten und Kanada erzeugt. Die Bootsl√§nge liegt zwischen 14 bis 18 ft (4,30 bis 5,50m). Die bekanntesten Erzeugerfirmen sind Hyde, eine Spezialfirma f√ľr Alu-Boote und beschichtete Alu-Boote im ¬† Staat Oregon und Clackercraft aus Idaho. Sehr beliebt und auch preislich g√ľnstig sind jene Hyde-Alu-Boote, die vor allem mit sehr leichten Seitenblechen und einem mit mehreren Auflagen Teflon beschichtetem Boden ausgestattet sind.

Die Boote sind so konstruiert, dass der Ruderer (Guide), der zugleich Steuermann ist, in Fahrtrichtung blickt, wenn er mit beiden Rudern das Boot steuert. Eine Pinne w√§re nur hinderlich und w√ľrde bei Fahrten √ľber Grund besch√§digt werden. Mit den Rudern kann er neben dem Steuern die Fahrtgeschwindigkeit drosseln oder wieder flussaufw√§rts in einen Gumpen rudern. Am Heck ist noch eine kleine Rolle befestigt √ľber die ein Seil l√§uft und an dessen Ende eine Anker h√§ngt. Der Anker kann √ľber das L√∂sen des am Bootsboden befestigten Seils gesetzt werden und so das Boot oberhalb von fischreichen Gumpen verankert werden. Im Bug sind normalerweise zwei Rutenhalterungen sowie verschiedene praktische Ablagen und Halterungen f√ľr zwei Fischer vorhanden, f√ľr die verschiedene Systeme zur Auswahl stehen. Das Boot ist auch breiter als das so h√§ufig in Kanada verwendete Kanu, da es hinter dem vorderen Bug ausreichend Raum sowohl f√ľr die zwei Sitzpl√§tze f√ľr die Fischer als auch ausreichend freien Stauraum hat und mit zwei in Angeln fixierten Rudern bewegt wird. Die Sitzm√∂glichkeiten sind bei den besser ausgef√ľhrten Modellen mit verstellbaren und aufklappbaren Einzelsitzen versehen. Das Hochklappen der Sitzfl√§chen ist sehr praktisch sowohl beim fischereilich bedingten schnellen Verlassen des Bootes zum Beispiel im Fall des Kescherns als auch bei Regen, da bei hochgeklappten Sitzfl√§chen das Regen- und Spritzwasser schnell ablie√üt. Driftboote sind flach gebaut, damit sie auch √ľber die Flachstellen/Furten gleiten k√∂nnen. Die Anschaffungskosten f√ľr Driftbootsr√ľmpfe liegen zwischen 12.000 bis 15.000 $. ¬†¬†¬† ¬†

Erste Driftbootfahrt : Vor der Abfahrt waren wir bereits sehr nerv√∂s und gespannt, wie diese Fischtour verlaufen w√ľrde. Wir fuhren mit zwei Pickups und den Trailern mit den Driftbooten am 11. Juni 2010 den Kitimat entlang flussaufw√§rts. Im Bereich der Sawmill zweigten wir von der Hauptstra√üe ab und fuhren zum linken Ufer des Kitimat durch dichten Wald bis zum Ufer wo wir die Boote wasserten. Das erste Driftboot war mit Guide Barkley, Poldi und Fritz besetzt, das andere mit Guide Andreas, Peter, Johann dem Vater von Andreas ¬†und mir. Vom Start weg mussten wir gleich eine Flachwasserstrecke passieren und da wir zu viert im Boot waren, hatten wir etwas zu viel Tiefgang und ben√∂tigten wesentlich l√§nger als das erste Boot f√ľr diese Passage, da ein Mann aussteigen und das Boot √ľber die Furt schieben musste. Nachdem wir dann in eine tiefere Rinne mit ruhig str√∂menden Wasser gelangt waren, konnten wir unsere Hot Shots ausbringen und das spannende Fischen konnte beginnen (Foto 1). Anf√§nglich glitten wir in gr√∂√üeren Abst√§nden entlang der dichten Sekund√§rw√§lder. Von den Kings war nichts zu sehen oder zu sp√ľren, aber unsere Stimmung war trotzdem bestens und wir glitten so beschaulich dahin. Nach einiger Zeit h√∂rten wir dann vom ersten Boot ‚ÄěBiss‚Äú und sahen Poldi beim aufregenden Drill. Beim N√§herkommen war Barkley bereits beim Keschern und hievte den King sicher ins Boot (Foto 2 und 3). Nun war der Bann gebrochen und nach kr√§ftigem Petri Heil mit einer Dose Stiegl-Bier, das wir in Kitimat sogar billiger gekauft hatten als das auch sehr passable Canadian, ging die Driftfischerei wieder weiter. Nach kurzer Zeit hatte ich nur einen kurzen Biss, zum Drill kam es aber erst gar nicht. Den n√§chsten Biss versp√ľrte Peter und gleich darauf noch einen, vermutlich vom selben Fisch. Dieser blieb aber am Haken und Peter hatte nun einen sehr starken King am Hot Shot und ein spannender Drill begann. Andy verankerte sofort das Boot, damit er f√ľr das Keschern die H√§nde frei bekam. Der Drill verlangte Peter alles ab, vor allem die letzten Meter zum Boot ¬†hatten es so in sich wie das Foto zeigt (Foto 4). Aber schlie√ülich brachte er den starken King mit wortreichen Ausrufen doch in die N√§he unseres Bootes und Andy konnte den kapitalen King sicher keschern und ins Boot hieven. Peter freute sich riesig √ľber seinen Kapitalen, der bisher auch mit Abstand sein gr√∂√üter war (Foto 5). Leider hatten wir bei dieser Fahrt auf unseren Captain Morgan vergessen und so musste wieder ein Stiegl herhalten, was aber uns und Peters Freude keinen Abbruch tat. ¬†

Die beiden Boote hatten sich wieder bei einem gr√∂√üeren Gumpen zusammengefunden und nach kurzer Fachsimpelei ging es wieder weiter flussabw√§rts. Kurz danach, die Boote waren noch nicht weit von einander entfernt als ich bereits einen kr√§ftigen Biss erhielt den ich sicherheitshalber noch mit einem kr√§ftigen Anhieb quittierte. Der Drill begann, ¬†Andy lie√ü den Anker auf Grund und Peter bem√ľhte sich mit dem flotten Einkurbeln seines K√∂ders was ihm aber aus welchen Gr√ľnden auch immer nicht so richtig gelang. Mein gehakter Lachs hatte es anscheinend sehr eilig in unser Boot zu kommen, da er wie verr√ľckt auf uns zu schwamm, in der Art wie es die afrikanischen Tigerfische sehr gerne machen. Ich kam mit dem Einholen der Schnur kaum nach, was bedingt durch die kleinere √úbersetzung bei den Multirollen leider vorkommen kann und so hatten wir im Nu unsere Schn√ľre √ľber Kreuz, jedoch ohne sie erst einmal zu verheddern. Ich bekam den King wieder klar und √ľber Peters Schnur ins tiefe Wasser. Jetzt hatte der King aber Lunte gerochen, das ¬† hei√üt unsere kurze Unentschlossenheit ausgen√ľtzt, einen schw√§cheren Zug am Haken gesp√ľrt und er wendete sich pl√∂tzlich Richtung linkes Ufer und dabei kamen wir neuerlich wieder mit unseren Schn√ľren √ľber Kreuz. Bevor die Schnur von Peters Leine gekappt werden konnte, der in der Zwischenzeit in Ufern√§he anscheinend um die Spannung noch zu steigern auch noch einen H√§nger produziert hatte, schwamm der King mit dem Sch√§del und der Brust seines m√§chtigen K√∂rpers auf einen leicht vom Wasser √ľbersp√ľlten und quer ins Flussbett hineinragenden Stamm auf. Dort konnte der King den Haken irgendwie auf dem Stamm bereits absch√ľtteln oder so lockern, dass ich ihm dann beim n√§chsten st√§rkerem Zug den Haken aus dem Maul riss und den Hot Shot daf√ľr fest im Stamm verankerte. Der Frust √ľber dieses Missgeschick war gro√ü, denn der King war kaum kleiner als der von Peter. Nachher kamen die guten Ratschl√§ge vor allem vom Nachbarboot, da unsere Freunde aus n√§chster N√§he, jedoch ohne eingreifen zu k√∂nnen, das unn√∂tige und selbst verschuldete peinliche Schlamassel beobachtet hatten. Wenn man dann halt schnell ein Messer zum Kappen sucht, ist es ausgerechnet nicht griffbereit und hat endlich einer eines, dann steht wieder irgendeiner so im Weg, dass keiner rechtzeitig zum Kappen der Schnur kommt, da er diese nicht erreicht. Mein Trost, es wird wohl nicht mein letzter King gewesen sein, den ich zu haken bekam und er wird daf√ľr zur Populationsanhebung hoffentlich das Seine beigetragen. Unsere Kollegen vom anderen Boot waren mit ihrer Beute aber auch nicht gerade von Erfolg gekr√∂nt, denn sie hatten zwar mehrere Bisse, aber die Exemplare nicht ins Boot gebracht.

Nach kurzer Verschnauf- und Debattierpause setzten wir unsere Drift wieder fort. Einige Zeit r√ľhrte sich nichts und ich trauerte meinem verlorenen Lachs so in Gedanken versunken nach, da riss mich aber so ein richtiger ‚ÄěKnaller‚Äú an der Rute aus meinen Wachtr√§umen und ich war wie elektrisiert ‚Äď da war ein wirklich Kapitaler am Haken ‚Äď und der aufregende Drill ging sofort los -. Anf√§nglich konnte ich den starken King so halbwegs Richtung Boot drillen und wir sahen mehrmals im seichteren Wasser seine m√§chtige Schwanzflosse und konnten so auf seine Gr√∂√üe schlie√üen. Doch pl√∂tzlich war es mit dem zielgerichteten Drill aus, denn eine st√ľrmische Flucht ging flussabw√§rts los und die Schnur spulte trotz zus√§tzlicher Daumenbremse Meter um Meter ab und ich musste schon bef√ľrchten, wenn ich den King nicht vor der weiter unten liegenden Stromschnelle zum Stehen bringen w√ľrde, dass er in der Stromschnelle verloren gehen w√ľrde. Kurz davor konnte ich die schlie√ülich m√§chtige Flucht stoppen und den King auf Zug halten. Andy ruderte das Boot schnell ¬† zum Ufer und reif mir zu, dass ich den Lachs durch seitlichen Zug noch weiter in Ufern√§he drillen sollte und er den Lachs zu umgehen versuchen werde um ihn von hinten zu keschern. Er sprang aus dem Boot und rannte mit dem riesigen Kescher √ľber Stock und Stein flussabw√§rts und w√§hrend Peter und Andys Vater Johann das Boot am Ufer verankerten, versuchte ich den Lachs noch n√§her Richtung linkes Ufer zu dirigieren. Um diesen Zug Richtung Ufer noch zu verst√§rken, kletterte ich so schnell es eben mit der vollen Adjustierung und dem King an der Rute ging auch aus dem Boot und drillte dem Ufer entlang den Lachs immer weiter herzu. Andy hatte bis zum Bauch watend den King wie besprochen von hinten umgangen und als der Kapitale aus Ersch√∂pfung seine Fluchten verlangsamte und schlie√ülich auch einstellte, war Andy nahe genug an den King herangekommen, um ihn problemlos zu keschern. Mir fiel eine Last ab als der King dann schlie√ülich im Uferger√∂ll lag (Foto 6). Nach den √ľblichen Siegerfotos (Foto 7) und der aufregenden Schilderungen eines jeden Beteiligten und einem verdienten Petri-Heil-Bier und den Fotos des Fanges (Foto 8), machten wir unseren Kahn wieder f√ľr die weitere Talfahrt flott. Wir hatten nicht mehr sehr weit zu driften, da wir den King ja nicht sehr weit oberhalb des Radley Parks gelandet hatten. Ich sa√ü die letzte Strecke sehr relaxed im Boot und freute mich im Stillen noch √ľber den kapitalen Catch.

Beim Radley Park landeten wir an, schoben das Driftboot an Land und warteten auf den Trailer. Die kurze   Wartezeit verbrachten wir mit intensiven Diskussionen mit der anderen Bootsbesatzung und mit verschiedenen Zaungästen vom Campingplatz. Nach dem Slippen unseres Bootes ging es dann flott ins Quartier und an das Zurichten unseres Fange, das Andy in Windeseile und sehr gekonnt erledigte. Der King brachte es auf eine Länge von 97 cm.  

Somit war ein sehr schöner und auch erfolgreicher Tag mit dem Driftboot   wieder zu Ende gegangen und nach dem opulenten Abendessen, einigen guten Drinks und anregenden Diskussionen, freuten wir uns schon wieder auf das nächste Fischabendteuer.

 

Wien, im  Jänner 2011

 

Meine Kollegen waren Fritz Br√ľckler und Leopold Sinnhuber im Driftboot mit Barkley und Peter Murlasits mit mir im Boot mit Guide Andy und dessen Vater.

Fotobeilage

Foto 1: Mit dem Driftboot auf erwartungsvoller Fahrt auf dem Kitimat.

Foto 2: Guide Barkley beim Keschern des Kings von Poldi

Foto 3: Poldi zeigt uns sehr stolz seinen King.

Foto 4: Peter im harten Drill mit seinem King, der ihm vor allem kurz vor dem Boot alles abverlangte.

Foto 5: Peter zeigt uns stolz seinen Kapitalen.

Foto 6: Der Autor mit seinem gewaltigen King aus dem Kitimat.

Foto 7: Der Autor zeigt stolz seinen King im Kreis seiner Fischerkollegen und Guide Andy (Andreas Handl).

Foto 8: Die Tagesfang unserer Driftbootfischerei am Kitimat.

 



Eingetragen von Andy | Aufrufe: 8781
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